FAZ

Schmitts Feindbegriff und unsere aufgesperrten Augen

Zur Leipziger Buchmesse ist Helmut Lethens „Die Staatsräte – Kulturelite im Dritten Reich“ erschienen. Mehr

Caroline Sommerfeld / 23 Kommentare

Sieg!

Die FAZ hat kürzlich den Verlauf der gescheiterten Verhandlungen zur Jamaika-Koalition anhand von Hintergrundgesprächen nachgezeichnet. Wenn die folgende Szene nicht auf gezielten Falschinformationen beruht, können wir feiern. Mehr

Johannes Poensgen / 27 Kommentare

Strategische Schneisen (1): Entkoppelung

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Freitag finden sich auf der 1. Seite des Kulturteils „Neun Bemerkungen am 9. … Mehr

Götz Kubitschek / 40 Kommentare

Deutschland als Willensnation?

Vom Brandenburger Tor und den Bayrischen Berggipfeln ins Feuilleton der FAZ: Die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) hat in den letzten Wochen vorgemacht, wie Metapolitik funktioniert und sich mit Aktivismus,  der die Gesellschaft des Spektakels verstanden hat, in die Diskurse „eingehackt“. Und die verschieben sich im Moment in unsere Richtung. Mehr

Martin Sellner / 110 Kommentare

Nochmal zur FAZ: Eine Leseanleitung

»Der Artikel ist in erster Linie Werbung für K&K bei Ähnlichgesinnten, viele von ihnen werden auf diese Seite finden« (Kommentar)? Nein. Beim besten Willen: einfach nein. Nicht nur ist »der Artikel« keine Werbung (das war das immerhin ehrlich uninspirierte »Wörterbuch der Neuesten Rechten« vom Monatsbeginn); strenggenommen ist er nicht einmal ein Artikel und dreht sich […] Mehr

Nils Wegner / 41 Kommentare

Die FAZ über Kositza und Kubitschek – Lückenpresse zu Besuch

Am vergangenen Samstag erschien in der FAZ ein größerer Bericht über Ellen Kositza und mich, und über Schnellroda. Er … Mehr

Götz Kubitschek / 95 Kommentare

Sezession 69 ist erschienen!

Heute geht die Dezemberausgabe der Sezession in den Versand. Das offene Heft ist ein würdiger Abschluß des Jahrgangs 2015 und eröffnet insbesondere Perspektiven auf bislang wenig behandelte Themenfelder – ganz im Sinne Götz Kubitscheks, der im Editorial »eigentümliches und ordnendes Denken« einfordert, was bereits Michael Wiesbergs folgendes Streiflicht zu den Paris-Anschlägen des 13. November bestimmt. Mehr

Nils Wegner / 11 Kommentare

Depardieu, Millet und Jürg Altweggs Darmwindfixierung

Im Feuilleton der FAZ hat man, gerade in politischen Zusammenhängen, schon etwas länger einen seltsamen Hang zur Fixierung auf Körperlichkeiten und darauf aufbauende Stegreif-Psychoanalyse. Ein frühes Beispiel ist Hermann Kurzkes rezensionistische Aufgeregtheit (FAZ vom 11. April 1992) darüber, daß Hans-Dietrich Sander in einer Ausgabe der Staatsbriefe das George-Zitat (!) brachte, dem russischen Menschen fehle das „Phallische“; selbstverständlich eine besonders […] Mehr

Nils Wegner

KryptoFAZismus

Trotz aller Datenausspähung, Bewegungsprofile und überbeanspruchter Nackenmuskulatur besteht wohl kein Zweifel, daß ein Smartphone gelegentlich auch ganz nützlich sein kann. Gerade die Möglichkeit, vermittels RSS-Abfrage jederzeit aktuelle Nachrichten serviert zu bekommen, kann einen umfassend interessierten Menschen durchaus begeistern. Selbst, wenn es nur darum geht, leere Zeit im notorisch unzuverlässigen ÖPNV herumzubringen. Im gestrigen Feierabendverkehr verblüffte […] Mehr

Nils Wegner / 8 Kommentare