Romantik

Übermorgen – sieben Bilder

I. Als ich in den Brennesseln stand, um mit der Sense jene Bewegung mehrfach auszuführen, auf die jüngst publizistisch angespielt wurde, traf es mich wie ein Nackenschlag: Mehr

Götz Kubitschek / 22 Kommentare

Übermorgen – Sieben Bilder

pdf der Druckfassung aus Sezession 78/Juni 2017 Mehr

Götz Kubitschek

Schreibtisch, Garten, Alltag (XXIII): Abendfriede und AfD

Nach dem Abendbrot der Gang in den Stall. Ein Zigarillo, ein wenig Ausmisten, das Wasser in der Tränke erneuern, die … Mehr

Götz Kubitschek / 47 Kommentare

Die Zerstörung der Vernunft

Nachdem der erste Schub unserer Kampagne samt Demo erst einmal vorbei ist, beginnt für uns in Österreich eine Zeit der „Ernte“ und Sammlung. Einen Schwall an Interessenten, Kontakten, Anfragen und Spenden gilt es nun in die Bewegung einzufügen. Das Asylunwesen wird uns den Sommer über weiterhin aktivistisch auf Trab halten und im Herbst stehen in […] Mehr

Martin Sellner / 73 Kommentare

Schreibtisch, Garten, Alltag (XXII): Das Deutsche und sein Ort

Beim abendlichen Gang in den Garten ein Stückchen vom Geheimen Deutschland entdeckt: Die Zweitjüngste hatte wohl ein paar … Mehr

Götz Kubitschek / 53 Kommentare

Schreibtisch, Garten, Alltag (XI): Doppelte Lektüre

Säen, wachsen lassen, dann dazwischensäen: Das geht, wenn man die richtigen Gesellschaften bildet. Gelungenes Beispiel von… Mehr

Götz Kubitschek / 12 Kommentare

Schreibtisch, Garten, Alltag (II): Aus der Leserschaft

Mit einem alten Bauer aus dem Nachbardorf Kartoffeln gesteckt, dabei verwendet: den Reihenzieher, den Karst (eine Hacke mit… Mehr

Götz Kubitschek / 16 Kommentare

Schreibtisch, Garten, Alltag (I): Grass in der Provinz

Gestern frühe Kartoffeln gelegt, Rosara – eine Sorte, die man häufeln muß, weil sie die Knollen nicht nach unten, sondern… Mehr

Götz Kubitschek

Lebensreform und Politik

pdf der Druckfassung aus Sezession 44 / Oktober 2011 Wenn man das Schlagwort von der »Konservativen Revolution« auf seinen eigentlichen Gehalt zurückführt, bedeutet es nichts anderes, als daß man das, was man bewahren will, erst durch eine Umwälzung der Verhältnisse schaffen muß. Hugo von Hofmannsthal bezeichnet deshalb in seiner berühmten Rede Das Schrifttum als geistiger […] Mehr

Erik Lehnert