Sezession
15. Februar 2018

Sezession 82 – Eine Bücherschau

Gastbeitrag / 3 Kommentare

Fester Bestandteil jeder Sezession ist der Bücherteil mit den Rezensionen.

Und manch einer fängt die Lektüre der Zeitschrift von hinten an, um gleich die neuen und besten  Bücher zu finden, die unsere Autoren und Redakteure schon gelesen und eingeordnet haben. Dies ist nun auch als Nicht-Abonnent möglich –in diesem Beitrag finden Sie den Hinweis auf die wesentlichen Rezensionen und die Bestellmöglichkeit; wer noch nicht Abonnent ist, kann das hier werden und wer in den Genuß aller Rezensionen und Artikel kommen möchte, kann hier die Druckausgabe bestellen.

+ Ellen Kositza rezensiert Männerstreik von Helen Smith – gewohnt gekonnt und diesmal beinahe buchstäblich: messerscharf! Zur Rezension geht es hier entlang.

+ Wer dieses Buch noch nicht hat, kann hier auf Grund der Rezension von Dämon der Demokratie aus der Feder Martin Lichtmesz' zuschlagen.

+ Olaf Haselhorst rezensiert eines der vielen, aber wichtigen Werke zum Ersten Weltkrieg: Schuldfragen? Belgischer Untergrundkrieg und deutsche Vergeltung im August 1914.

+ Das Lutherjahr ist vorbei, aber Horst G. Herrmanns Im Moralapostolat ist es immer noch wert gelesen zu werden – Ellen Kositza sagt warum.

+ Benedikt Kaier hebt einen Schatz: Hugo Fischer: Lenin. Der Machiavell des Ostens und stellt diesem Lenin. Ein Leben von Victor Sebestyen in dieser Rezension zur Seite.

+Konrad Gill schreibt hier über die Anatomie der Revolution des Harvard-Professors Crane Brinton; und rezensiert hier Das Kalifat von Aloys Prinz Liechtenstein.

Wir wünschen erbauliche Lektüre!


 Gastbeitrag

  • Sezession

Kommentare (3)

Der Feinsinnige
15. Februar 2018 20:05

Die Sezession ist über den eigentlichen Bücherrezensionsteil hinaus eine einzigartige große Leseanregung in vielfältigster Hinsicht. Das ist eine ihrer großen Stärken, und zwar über das Verlagsprogramm von Antaios, das schon reichhaltig genug ist, weit hinaus.

An dieser Stelle möchte ich einmal sezessionsöffentlich einen ganz besonderen Dank aussprechen für die Lektüreempfehlung, die Götz Kubitschek zum Jahreswechsel 2016/17 im Editorial des Heftes 75 ausgesprochen hat, nämlich für Ernst Jüngers „Sanduhrbuch“ - eine ganz besondere, wundervolle Abhandlung über das große Thema der Zeit und der Zeitmessung, das mir bis dahin entgangen war und das ich ein Jahr nach der Erstlektüre jetzt bereits das zweite Mal zu lesen begonnen habe. Solche ins Schwarze treffenden Empfehlungen (und das „Sanduhrbuch“ steht nur pars pro toto, jeder Leser ist für eine andere Lektüreempfehlung empfänglich) sind wesentlich für den Wert und die Güte einer Publikation und schaffen über das Weltanschauliche hinaus eine geistige Verbindung zum Empfehlenden. Dank an Herrn Kubitschek, Frau Kositza und alle Mitarbeiter der Sezession!

Fredy
16. Februar 2018 12:22

Besten Dank für die künftig freien Rezensionen. Das ist für uns Minderheit, die wir mit den sonst weitgehend feingeistigen Elaboraten der Zeitschrift nichts anfangen können und daher nicht abonnieren, sehr hilfreich. Paar Brosamen vom Tisch der Intellektuellen für den Pöbel.

Solution
18. Februar 2018 09:01

Vielleicht ist es ja dieses Jahr möglich eine Bestsellerliste aller bei Ihnen verkauften Bücher einzurichten, wie z.B. bei der JF?

Für diesen Beitrag ist die Diskussion geschlossen.