Einwanderung

Sonntagsheld (21) – ZEIT für einen Sündenfall, oder…

Wer Wert auf sei­ne intel­lek­tu­el­le Inte­gri­tät leg­te, sprach von Lücken­pres­se oder Pinoc­chio­pres­se, gemeint war jeden­falls stets das glei­che Mei­nungs­kar­tell aus Tages- und Wochen­zeit­schrif­ten, gebüh­ren­fi­nan­zier­ten Fern­seh­sen­dern und einer in ste­ter Fluk­tua­ti­on befind­li­chen Bla­se aus Pro­mi­nen­ten und “Inter­net­per­sön­lich­kei­ten”. Mehr

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Die Verachtung des Laien

Mit eini­gen Leu­ten beim Gril­len. Die Grup­pe ist recht hete­ro­gen, ich und noch ein ande­rer Stu­dent, der Rest ist aus dem, was man frü­her ein­mal die Arbei­ter­klas­se genannt hätte. Mehr

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Sonntagsheld (13) – Wo put the M in Manchester?

Was pas­siert, wenn man einer Indie-Rock-Iko­ne an ihrem Geburts­tag die Lau­ne verdirbt? Mehr

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Verlaufen

In Düs­sel­dorf, Pri­vat. Ich habe den Bahn­hof gera­de ver­las­sen, ein Blick in mei­ne Bör­se ver­rät mir, daß ich den Stadt­plan, den ich beim letz­ten Besuch gekauft hat­te, ver­lo­ren habe. „Na egal, fin­dest du auch so.“ Selbst­ver­ständ­lich neh­me ich gleich bei der ers­ten Kreu­zung die fal­sche Abzwei­gung und lan­de im Orient. Mehr

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Sonntagsheld (5) – Der Toten Tatenruhm

Was von unse­rem Sonn­tags­hel­den übrig ist, liegt ver­mut­lich gera­de auf­ge­schnit­ten und wie­der zuge­näht im Kühl­haus irgend­ei­ner Gerichtsmedizin. Mehr

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Christlicher Glaube und Flüchtlingsfrage

Geht es um Flücht­lin­ge, paßt zwi­schen katho­li­sche und evan­ge­li­sche Kir­che im Grun­de seit Jahr­zehn­ten kein Blatt mehr. Der Christ hat den Flücht­ling, des­sen Her­kunft, reli­giö­se Ori­en­tie­rung und Absich­ten kei­ne Rol­le spie­len, im Sin­ne des christ­li­chen Lie­bes­ge­bo­tes mit offe­nen Armen zu empfangen. Mehr

Michael Wiesberg / 83 Kommentare

Messertanz

Der Schnitt durch unser Volk wur­de mir nie so fühl­bar, wie in dem inter­es­san­tes­ten und kul­ti­vier­tes­ten Gespräch, dass ich seit lan­gem geführt habe. Wäh­rend einer Bahn­fahrt von Koblenz nach Trier begeg­ne­te ich einem, ja was eigentlich? Mehr

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Moralische Kosten

Machia­vel­li schreibt gegen Ende sei­ner Erör­te­rung fürst­li­cher Tugenden: „Es ist also nicht nötig, daß ein Fürst alle die Tugen­den, wel­che ich oben angab, gera­de wirk­lich besit­ze, son­dern es ist schon hin­läng­lich, wenn er sie nur zu besit­zen scheint.  Mehr

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