Gewalt

Mordfall Lübcke: Sinkende Hemmschwellen

„Die Hemmschwelle sinkt, weil sich die Rechten ermutigt fühlen“, las man am 21. 6. im Wiener Standard in einem Interview zum Mordfall Lübcke. Mehr

Martin Lichtmesz / 45 Kommentare

Iwan Iljin: Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse

von Roswitha Solonzo — Erschreckend: Die Auseinandersetzung weiser Männer mit dem Irrsinn ihrer Zeit ist nicht etwa überholt. Mehr

Gastbeitrag / 38 Kommentare

STAAT.NATION.BUCHMESSE. SCHEISSE – ein Aufruf zur Gewalt

Das folgende Pamphlet dokumentieren wir, damit niemand sagen kann, er habe von nichts gewußt. Und zugleich bitten wir unsere Leser um Mitarbeit: Mehr

Götz Kubitschek / 63 Kommentare

Zensur und die Entdifferenzierung der Medien

Was passiert, wenn das ausdifferenzierte soziale System der Massenmedien bedrohlich irritiert wird? Es greift zur Zensur. Und zerstört sich damit funktional selbst. Mehr

Caroline Sommerfeld / 34 Kommentare

Staatliches Gewaltmonopol: Eine persönliche Geschichte

Die Kommentare unter meiner spieltheoretischen Ausführung zum Problem des staatlichen Gewaltmonopols bringen mich dazu, die Geschichte zu erzählen, die mich zu diesen Überlegungen geführt hat. Mehr

Johannes Poensgen / 25 Kommentare

Das Problem des staatlichen Gewaltmonopols: Ein spieltheoretisches Modell

Die Angriffe auf Messeaussteller in Frankfurt und auf das Hausprojekt in Halle führen zur berechtigten Empörung über das absichtliche Versagen der staatlichen Ordnungsmacht. Mehr

Johannes Poensgen / 28 Kommentare

Autopiloten auf Geisterfahrt

In dem soziologischen Gesetz wonach sie angetreten gefangen, rennt die Linke zur Zeit ständig gegen die Wand. Mehr

Johannes Poensgen / 16 Kommentare

Politische Gewalt in Rom (II): Der bekübelte Konsul

Als Julius Caesar 59 v. Chr. sein erstes Konsulat antrat, glich die römische Politik einem Wiedergänger. Seit fast einem Jahrhundert rang man nun um die Neuordnung der zum Weltreich gewordenen Stadtrepublik. Alle Versuche einer Neuordnung waren entweder im System versandet, oder im Blut versunken. Mehr

Johannes Poensgen / 4 Kommentare